13.12.2007, Basel, Novartis ergreift Massnahmen, um die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens mittels
der neuen Initiative „Forward“ zu steigern, da sich das Gesundheitsumfeld in einem
raschen Wandel befindet. Dies wird zu einer strafferen Organisationsstruktur führen und
die Arbeitsweise von Novartis verändern, um dadurch noch besser auf die Bedürfnisse der
Patienten und Kunden einzugehen.
Der globale Überprüfungsprozess, der bereits am 18. Oktober angekündigt und inzwischen in allen Novartis Geschäftsbereichen durchgeführt wurde, hat in verschiedenen Bereichen von Novartis in der Schweiz Handlungsbedarf aufgedeckt. Nach dem heutigen Wissenstand erwartet die Geschäftsleitung, dass etwa 500 Arbeitsplätze durch diese Initiative in der Schweiz wegfallen könnten. Diese Überprüfung wird auch zu Entlassungen und Frühpensionierungen führen. Novartis Schweiz hat bereits den Dialog mit den Arbeitnehmervertretern aufgenommen, um einen Sozialplan vorzubereiten und in Konsultation die verantwortungsvolle Umsetzung der erforderlichen Geschäftsentscheidungen sicherzustellen. Alle betroffenen Mitarbeitenden werden baldmöglichst im neuen Jahr, spätestens aber bis Ende März 2008, informiert werden.
„Ich bin mir bewusst, dass hinter jeder zu überprüfenden Stelle auch ein Mensch steht. Darum ist es mir auch wichtig, dass die allfälligen Geschäftsentscheidungen mit Respekt und Fairness getroffen und umgesetzt werden. Die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze muss allerdings auch im Verhältnis zur Grösse von Novartis in der Schweiz gesehen werden. Mit insgesamt rund 12’000 Arbeitsplätzen ist Novartis das grösste Pharmaunternehmen des Landes“, sagte Michael Plüss, Leiter Novartis Schweiz. „Die weltweite Initiative ‚Forward’ wird zu organisatorischen Effizienzsteigerungen führen und die Arbeitsweise von Novartis verändern, um dadurch noch besser auf die Bedürfnisse der Patienten und Kunden einzugehen. Diese Initiative bereitet Novartis auf eine neue Wachstumsphase vor.“
Disclaimer Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Einige der mit diesen Aussagen verbundenen Risiken sind in der englischsprachigen Version dieser Mitteilung und dem jüngsten Dokument 'Form 20-F' der Novartis AG, das bei der 'US Securities and Exchange Commission' hinterlegt wurde, zusammengefasst. Dem Leser wird empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig zu lesen.
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Die Novartis Pharma Schweiz AG ist eine Tochtergesellschaft der Novartis Pharma AG Basel. Als eines der grössten Schweizer Pharma-Unternehmen sind wir in der Schweiz für die verschreibungspflichtigen Medikamente von Novartis verantwortlich.
Die rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Bereichen des Marketings und des Vertriebs beschäftigt, beraten im Aussendienst niedergelassene Aerzte und Spital-Aerzte oder betreuen Projekte in der klinischen Forschung, der wissenschaftlichen Dokumentation und der Registrierung von neuen Medikamenten.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
| Novartis Pharma Schweiz AG (Firmenporträt) | |
| Artikel 'Novartis Schweiz informiert über Initiative Forward...' auf Swiss-Press.com |
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