Bayer (Schweiz) AG reicht gegen den Entscheid der Weko beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde ein
19 Januar 2010
| von Bayer (Schweiz) AG
Lesedauer: 1 Minute
Pressetitel
Bayer (Schweiz) AG reicht gegen den Entscheid der Weko beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde ein
Verfasser / Quelle
Bayer
Publikation
19.01.2010 | 11:04 Uhr
19.01.2010, Bayer (Schweiz) AG akzeptiert den Entscheid der Wettbewerbs-kommission (Weko) vom 1.12.09
nicht und reicht gegen den Entscheid der Weko beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde
ein. Bayer (Schweiz) AG weist den Vorwurf von jeglichen Preisabsprachen klar zurück.
Es wurden seitens Bayer (Schweiz) AG keine Vereinbarungen und keine Absprachen über Publikumspreise mit Apotheken oder selbstdispensierenden Ärzten getroffen. Bayer (Schweiz) AG ist überzeugt, gemäss der geltenden Schweizerischen Gesetzgebung gehandelt zu haben.
Die Medienmitteilung Bayer (Schweiz) AG reicht gegen den Entscheid der Weko beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde ein wurde auf Medical.ch/news veröffentlicht und redaktionell dem passenden Firmenprofil zugeordnet.
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Quelle: Bayer | Publiziert am 19.01.10 | Aktualisiert um 11:04 Uhr
Über Bayer (Schweiz) AG:
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen in den Life-
Science-Bereichen Gesundheit und Ernährung. Getreu seiner Mission „Health for all,
Hunger for none“ möchte das Unternehmen mit seinen Produkten und
Dienstleistungen Menschen nützen und die Umwelt schonen – indem es zur Lösung
grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden
Weltbevölkerung beiträgt. Bayer verpflichtet sich dazu, mit seinen Geschäften einen
wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Gleichzeitig will der
Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum
schaffen. Die Marke Bayer steht weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität.
Im Geschäftsjahr 2024 erzielte der Konzern mit rund 93.000 Beschäftigten einen
Umsatz von 46,6 Milliarden Euro. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung
beliefen sich auf 6,2 Milliarden Euro.