14.12.2009, Aus 69 eingereichten Projekten wurden im Rahmen der 6. Novartis Energy Excellence Awards
(EEA) sechs herausragende Projekte aus der Schweiz, Österreich, Deutschland und den USA
von einer hochkarätig besetzten Fachjury gekürt.
Zukunftsweisend, wirtschaftlich und umweltfreundlich so lassen sich die Siegerprojekte auf einen einfachen gemeinsamen Nenner bringen. Die Resultate dieser Initiativen sind entsprechend eindrücklich: In der Summe werden damit jährlich über sechs Prozent des Gesamtenergieverbrauchs von Novartis eingespart. Gleichzeitig kann der Ausstoss an klimaschädigenden Treibhausgasen um 131 Kilotonnen gesenkt werden und letztlich führen diese Massnahmen auch noch zu finanziellen Einsparungen von jährlich rund 25 Millionen Schweizer Franken.
Seit sechs Jahren verleiht Novartis die EEA. Mit diesen Auszeichnungen werden Mitarbeitende geehrt und belohnt, die sich für eine Steigerung der Energieeffizienz oder die Einführung erneuerbarer oder alternativer Energietechnologien einsetzen. Noch nie wurden so viele Projekte eingereicht wie in diesem Jahr. Die Zahl von 69 Eingaben entspricht einer Zunahme von über 50 % im Vergleich zum Vorjahr. Dies zeigt auch die hohe interne Akzeptanz und Glaubwürdigkeit der Umweltschutzmassnahmen bei Novartis.
Hochkarätig besetzte Jury
Die Projekte wurden von einer achtköpfigen internationalen Fachjury in einem mehrstufigen Beurteilungsprozess begutachtet und beurteilt. Dem international besetzten Gremium gehörten neben drei Spezialisten aus den Bereichen Umwelt und Energie von Novartis auch fünf externe Mitglieder aus Wissenschaft und Praxis an – von so angesehenen Institutionen wie der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, dem World Resources Institut in Washington oder dem Öko-Institut in Freiburg i.Br.
Zukunftsweisend
Die hohe Qualität und der Innovationsgrad der eingereichten Projekte unterstreichen das Engagement von Novartis für Klimaschutz und Energieeffizienz. Bereits 2005 ging Novartis die freiwillige Verpflichtung ein, den weltweiten Ausstoss an Treibhausgasen bis 2012 auf den im Kyoto-Protokoll vorgesehenen Wert zu senken, d.h. um fünf Prozent im Vergleich zum Wert von 1990.
Wirtschaftlich
Die Beispiele zeigen auch, dass Investitionen in eine höhere Energieeffizienz und erneuerbare Energiequellen nicht nur aus ökologischen Gesichtspunkten Sinn machen, sondern sich auch wirtschaftlich auszahlen können. So versprechen die eingereichten Projekte jährliche Kosteneinsparungen von rund 25 Millionen Schweizer Franken. Dies entspricht nicht weniger als 6,5 % aller Energiekosten. Auch die Amortisationszeit ist erstaunlich kurz. Bei zwei Dritteln der Projekte zahlt sich die Investition über niedrigere Energiekosten in weniger als zwei Jahren aus, bei etwas mehr als der Hälfte der Projekte bereits nach einem Jahr oder weniger.
Umweltfreundlich
Dank den eingereichten Projekten lässt sich nicht weniger als sechs Prozent des gesamten weltweiten Energieverbrauchs von Novartis einsparen. Gleichzeitig können direkte und indirekte Emissionen von Treibhausgasen in der Höhe von über 131 Tonnen eingespart werden.
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Die Novartis Pharma Schweiz AG ist eine Tochtergesellschaft der Novartis Pharma AG Basel. Als eines der grössten Schweizer Pharma-Unternehmen sind wir in der Schweiz für die verschreibungspflichtigen Medikamente von Novartis verantwortlich.
Die rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Bereichen des Marketings und des Vertriebs beschäftigt, beraten im Aussendienst niedergelassene Aerzte und Spital-Aerzte oder betreuen Projekte in der klinischen Forschung, der wissenschaftlichen Dokumentation und der Registrierung von neuen Medikamenten.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
| Novartis Pharma Schweiz AG (Firmenporträt) | |
| Artikel 'Novartis: Engagement für eine nachhaltige Zukunft...' auf Swiss-Press.com |
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